Um es gleich vorweg zu sagen: Allergisches Asthma als Krankheitsfall kann nicht ohne Arzt behandelt werden.

Was wir empfehlen können sind Maßnahmen, die Sie von Beginn an oder auch begleitend machen können.

Nasenpflege als begleitende Maßnahme

Ganz entscheidend ist die Nasenpflege, da die Einatmung über die Nase bronchienerweiternd wirkt.

Bewährt hat sich hier das Heuschnupfenspray von Weleda. Sollten Sie auch im symptomfreien Intervall anwenden. Zitrone und Quitte wirken darin über die Nasenschleimhaut einer Entzündung der Bronchien entgegen .

1  bis 3 mal täglich einen Sprühstoß in jedes Nasenloch. Kann ganzjährig angewendet werden.

Bei beginnenden Atembeschwerden helfen Quarkwickel und Fußbäder mit Zusatz von Senfmehl.

Bieten Sie dem Kind einen Tee an. Auch im krankheitsfreien Intervall ist es vorteilhaft, ebenfalls den passenden Tee zu trinken. Dieser sollte dann aber dünner zubereitet werden.

Als homöopathisches Mittel hat sich Nicotiana camp. (Wala) bewährt – zu Beginn einer erschwerten Atmung.

Je nach Plötzlichkeit und Schwere des Anfalls 3- bis 10 mal jeweils 5 bis 10 Globuli.

Des Weiteren könnten auch Übungen sehr wirksam sein, die die Ausatmung fördern. Beispielsweise die Atemtherapie , eine ganzheitliche Sprachtherapie oder die Heileurythmie bieten hier wirksame und nachhaltige Therapiemöglichkeiten.

Asthmatees

Mischung 1: Krampflösend.

Enthält eine Mischung aus Hollunderblüten, Huflattichblättern und Fenchelfrüchten.

Mischung 2: Schleimlösend.

Enthält eine Mischung aus Huflattichblättern und Spitzwegerichblättern.

Zubereitung und Anwendung gibt Ihnen Ihr Apotheker oder Arzt.