Wir alle wissen,

dass Antibiotika eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben. Dennoch verschreiben heute Ärzte Antibiotika weil durch ihr breites Wirkungsspektrum z. B. bei Bakterien schnell geholfen werden kann.

Aber zu einer Vielzahl von Nebenwirkungen, wie z.B. Depressionen, psychische Problemen, Hautschäden, Verwirrungen gehört auch Resistenz und damit eine gewisse Unwirksamkeit.

Was tun?

Anders als die synthetisch hergestellten Wirkstoffe haben die pflanzliche Antibiotika enorme Vorteile .

Ihre Darmflora wird nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Ihre  körpereigenen Kräfte werden gefördert und helfen Ihre Heilungsprozess zu beschleunigen.

Hier einige Beispiele von pflanzlichen Mitteln mit der Sie effektiven Heilungsprozess einleiten.

Der Durchfall

Ein bewährtes Hausmittel sind die ätherischen Öle des Pfefferminztees .

Sie wirken in erste Linie antibakteriell und keimtötend.

Sollten sich aber nach ein paar Tagen der Zustand nicht bessern oder auch Blut im Stuhl mit begleitendem Fieber einstellen. Ist der Arzt gefragt.

 

Was tun bei Blähungen?

Es helfen in erster Linie Tees. Darüber gibt es eine Extraseite.

Tees, die kurzfristig helfen sind Kümmeltees ( wirken antibakteriell )

Fencheltees oder auch Kamille – und Pfefferminztees.

Ingwertees helfen ebenso ( auch bei Entzündungen)

Alle Tees sind leicht zu zu bereiten. Täglich 3 Tassen.

 

Was tun bei Zahnfleischentzündungen?

 

Zahnfleischentzündungen treten häufig auf. Z.B. nach einer Zahnreinigung.

Spülen Sie am Besten mit Apfelessig. Die  Beschwerden sollten nach 3 Tagen behoben sein.

In der Erkältungszeit leidet unser Immunsystem.

Was tun?

 

Frische Luft, Bewegung ( kein Leistungssport) Sonne und die Taigawurzel.

In der >Taigawurzel ist eine Substanz enthalten, Eleuthero. Half sich in der chinesische Medizin. Die Kapseln  können Sie in der Apotheke bestellen.

Tagesdosis 1200mg.

 

Weitere Empfehlungen folgen