Die innerliche Behandlung und Diätberatung ist fast immer eine Aufgabe eines erfahrenen Therapeuten.

Denn der Grund und eine wesentliche Ursache für Neurodermitis und auch andere Ekzeme sind eine Störung der schützenden Fettschicht  der Oberhaut. ( Epidermis). Das beutet die natürliche  Hautpflege  hat eine große Bedeutung.

Darum sollte man bereits das Neugeborenen in den ersten Tagen mit Olivenöl einreiben.

Bereits diese Handlung reduziert das Ekzemrisiko.

Jedes betroffene Kind spricht auf die folgenden Möglichkeiten an.

Hautpflege

Trockene Ekzeme

Trockene Ekzeme müssen trocken behandelt werden.

Empfehlenswert in der kalten Jahreszeit sind Rosatum Heilsalbe (Wala) oder Dermatodron Salbe (Weleda).

Ganzjährig eignen sich Bedan Creme (auf Johanniskrautbasis).

oder Milan Creme pur (aus Birkenrindenextrakt).

die Sie bei Juckreiz mit Quercus Salbe (Wala) 1:1 mischen lassen.

Als Lotion bewähren sich im warmen Klima Pflegelotion Mittagsblume (Dr. Hauaschka).

Imlan Lotion pur oder Bedan Kaliander.

2 – 4 mal täglich anwenden.

Feuchte Ekzeme

Feuchte Ekzeme müssen feucht behandelt werden.

Imlam Creme pur eignet sich als neutrale Auftragung auch bei feuchten Ekzemen.

Über diese Austragung dann am besten als fett-feuchter Verband eine Auflage mit Stiefmütterchentee gelegt wird.

Und darüber einen Schlauchverband.

Sie können dem Tee Quercus (Eichenrinden ) -Extrakt zufügen. ( 5% )

Bitte unbedingt darauf achten, dass durch die Feuchtigkeit keine zu starke Feuchtigkeit entsteht-Kompressen müssen also häufiger warm erneuert werden.

Infiziert sich ein Ekzem, lässt sich eine antibiotische Creme oft so vermeiden:

Imlam Creme pur oder Unguentum leniens anwenden.

In der Apotheke sollten Sie dann 1% Korianderöl mischen lassen.

Eine ärztliche Kontrolle ist unbedingt erforderlich.