Schlafstörungen sind ein Problem, welches Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Eine medikamentöse Hilfe sollte eigentlich nur die Ausnahme sein.

Versuchen Sie Ihre Gewohnheiten zu überprüfen, wenn Sie zu Bett gehen.

Je nach Alter kann ein zunehmender Verlust des Schlafhormons Melatonin vorhanden sein.Dies trifft aber vornehmlich auf ältere Menschen zu.

Im übrigen gibt es ein paar Regeln, die helfen können.

Bitte am Abend nicht zu spät essen . Besonders schwere Kost liegt bekanntlich auch schwer im Magen. Auch zu viel Alkohol und Nikotin sind schlafbelastend. Mit  viel Alkohol schläft man zwar schnell ein, wacht dann aber auf und verbringt ohne weiteren Schlaf die Nacht. Manche Menschen vertragen auch  zu späteren Zeit keinen Kaffee oder andere anregenden Getränke.

Achten Sie darauf, dass Ihr Schlafzimmer gut gelüftet und nicht mehr als 18 Grad hat.

Zu viele elektronische Geräte sind auch belastend.

Besser ein gutes Buch als TV Krimis.

Aber ein guter Schlaf ist die Basis für mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. Selbst unser Gedächtnis liebt den Schlaf um Informationen und Erlebnisse zu speichern und zu verarbeiten.

Auch Ernährung kann unseren Schlaf beeinflussen. Denn das Schlafhormon Melatonin wird aus Aminosäuren gewonnen. Besonders aus Eiweißhaltigen Mitteln, wie Geflügel Sojabohnen oder auch Hartkäse.

Hier ein paar Pflanzenextrakte die unseren Schlaf positiv beeinflussen.

Magnesium, Glycin  ( Aminosäure ), Hopfenextrakte (Baldrian ), Melissenextrakt, Grüntee mit Theanin, und Vitamin B6.

Also ein Paket an Vitaminen, Aminosäuren , Mineralstoffen und Pflanzenextrakten.

Wenn Sie diese Anregungen als Hilfe nehmen, wird Ihr Schlaf für mehr Gesundheit und Lebensenergie sorgen.